Aktuell

Sonntag 28.10. 20Uhr Trio Heinz Herbert

Dominic Landolt, Guitar, Effects
Ramon Landolt,  Keys, Synth, Samples
Moritz Baumgärtner*,  Drums

 

Willkommen in grenzüberschreitenden Soundzonen, viel- schichtigen Klangstrukturen, diversen Aggregatzuständen, Stimmungen und kollidierenden Rhythmen. «YES»: Treten Sie ein ins Spiegelkabinett von Einflüssen, Stoffen, Farben und doppelten (Tanz-)Böden. Weiter zusammengewachsen und lose ineinander verkeilt geht der Sound des Trios Heinz Herbert in der Summe des dreifach Individuellen auf. In einem auf blindem Vertrauen basierenden Interplay zelebrieren sie auf «YES» eine sich in Dau- erbewegung befindliche, stets neue Formierungen bildende Musik, die an einen beständig morphenden Multikörper eines Vogelschwarms erinnert", schreibt Florian Keller in den Liner Notes.

http://www.trio-heinz-herbert.com

Dienstag 6.November 20:00Uhr Yngel, Iqbal Lubys, Dharma, Julia Reidy

 
 

Avantguitar is a collaboration between experimental guitarists across the world. Through preparations, extended techniques, electronics and a free-spirited approach to guitar playing; the vision is to push existing boundaries of how one traditionally experiences the guitar

 

Yngel is an experimental guitar-duo who search for the boundaries of how you can use the electric guitar through composition and improvisation. They use simple tools such as stones and metal objects to explore and interweave different approaches to the guitar and it's sounds. They draws as much influence from free jazz and punk as they do from classical and folklore.  Yngel has recently toured in Indonesia, Taiwan, Malaysia, Singapore, England and Denmark. The duo is born out of Copenhagen’s wide experimental underground scene. Danish magazine Jazz Special have described their music as: "post-everything-you-have-heard-before. Post-composition, post-metal, post-folk and post-african music, post-avantgarde, post-funk, post-minimalism and so on” and called their debut album "the most interesting jazz releases from 2015”.Yngel consists of  Taus Bregnhøj-Olesen & Emil Palme.

Ikbal Lubys is an Artist-Musician-Guitar Explorer-Builder-Improvisator-Sound Artist from Malang, East Java based in Special Region Of Yogyakarta. After studying Western classical music and classical guitar his work currently evolves around the exploration of dynamic and experimental relationships with the guitar both in terms of its sound function and visuals also several times in collaboration with interdisciplinary artists in Asia and Europe including performing art, visual art, dance, and film involved in various art communities and doing several exibition.

Dharma, best known as the former guitarist of Singapore avant-rock group The Observatory, Dharma was with the band for the first 7 albums. His initial experimentations with the guitar were with effects and later on incorporating objects to bring it to a grittier level, often transcending to a mystical and industrial-esque dimension. Dharma’s 2013 solo debut, Intergranular Space, has introduced new vistas of his guitar work. Since going solo in 2015 he has been involved in various experimental and improvised music performances most notably at the Asian Meeting Festival which featured notable Asian improvisers like Otomo Yoshihide and Jojo Hiroshige.  

 

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Freitag 9.November 2018 20:00Uhr Ikarus

 IKARUS ist ein musikalischer Organismus bestehend aus Ramón Oliveras (Komposition und Schlagzeug), Anna Hirsch (Gesang), Andreas Lareida (Gesang), Lucca Fries (Piano) und Mo Meyer (Bass). IKARUS nennen ihre Musik Evocativ Jazz – ein modernes Gebräu, bestehend aus feindgliedrigen Polyrhythmen, sinnlichem Gesang und energetischen improvisatorischen Ausschweifungen. Das Quintett ist ein Prisma, durch das Einflüsse aus Jazz, Prog, intelligenter Elektronika und zeitgenössischer Musik zu einer eigenen musikalischen Sprache gebündelt werden. Eine charakteristische Eigenheit der Band ist die wortlose und klangliche Verschmelzung von männlichem und weiblichem Gesang zu speziellen Melodien und Texturen. Dabei entsteht ein bisher ungehörter Sound zwischen nordischer Dunkelheit und tropischer Farbpalette.

www.ikarus.band

Support:  CHRONON

 

Dienstag 13. November 20:00Uhr Ensemble New Babylon

„Fe_male?“ redet über Sexismus, Feminismus, über Gesellschaftliches, Berufliches und Privates. „Fe_male?“ ist ein Konzert umrahmt von einer audio-visuellen Performance, die die Problematik der heute noch vorherrschenden ungleichen Behandlung der Geschlechter aufzeigt. Mit „Fe_male?“ möchten wir einen Raum für die Reflexion rund um diese Problematik öffnen.
 
 

 Das musikalische Programm umfasst hauptsächlich Werke von Komponistinnen, die von überwiegend Instrumentalistinnen unseres Ensembles aufgeführt werden. Auch das Dirigat des Ensembles übernimmt zum ersten Mal eine Frau, die Dirigentin Susanne Blumenthal. Durch diese bewusste Umkehrung der offensichtlich immer noch gängigen Programmgestaltungspraxis soll verdeutlicht werden, dass ein Ausgleich der aktuellen Lage in der klassisch zeitgenössischen Musik-Szene notwendig ist. 

Es wurden drei Kompositionsaufträge an Yonghee Kim, Irini Amargianaki und Alexander F. Müller vergeben. Alle drei KomponistInnen sollen sich in ihren neuen Stücken intensiv mit der Thematik auseinandersetzen und diese aus dem jeweiligen Standpunkt heraus musikalisch reflektieren. Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, die unterschiedliche Klangsprache der KünstlerInnen sowie deren divergierenden Erfahrungen im Musikbetrieb versprechen kontroverse in Ton gesetzte Perspektiven. 

- Jamilia Jazylbekova (*1971, Kasachstan): Chiaroscuro (2015) für Klarinette, Klavier, Violine, Violoncello 

- Clara Iannotta (*1983, Italien): D'après (2012) für Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello 

- Nahyun Lee (*1991, Südkorea): Solfège (2016-17) für Frauenstimme, Flöte, Klavier, Violoncello 

- Farzia Fallah (*1980, Iran): Lalayi (2017) ein Schlaflied für Sohrab für Streichtrio (Vl, Vla, Vc) 

- Irini Amargianaki (*1980, Griechenland): Neues Werk (UA) 

- Yonghee Kim (*1982, Südkorea): Neues Werk (UA) 

- Alexander F. Müller (*1987, Deutschland): Neues Werk (UA) 

>VERSCHOBEN(Freitag 16.November) 21:00Uhr Simon Wallach Trio > VERSCHOBEN> tba

^Michael Bohn - bass

Christian Klein - drums

Simon Wallach - guitar

Video

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Das 2017 gegründete Trio lebt vom Spiel mit Zeit und Raum. Die mit der Trio-Besetzung unweigerlich einhergehende Intimität wird hier zum Aushängeschild. Formal traditionell gehalten, verbinden sich in den Kompositionen des Gitarristen Simon Wallach Elemente der Jazz-Tradition mit harmonischen und melodischen Elementen aus Pop-Musik und klassischer Musik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu elegischen Klangmalereien, die viel Raum zum Träumen lassen. Es ist ein sehr persönliches Projekt, bei dem nach einem emotional eigenen Zugang zu zeitgemäßem Jazz geforscht wird.

 

 

 

 

Donnerstag 6.Dezember 20Uhr „H“

'H'
From February 13, 1960 to February 16, 1966, France carried out 17 nuclear tests on Algerian soil, with an overall intensity of about 37 times the bomb dropped on Hiroshima. The matter here with H is not to work on traditional Algerian musics, but to play a long piece telling us one of the possible directions that these musics would have taken if Art itself would have been irradiated. This acoustic trio let itself be invaded by electronic effects, by pointillist touches, by successive layers, like a cloud of fine particles of Cesium 137 sticking to our skin.
 
 
Grégory Dargent - oud, fx, composition
Anil Eraslan - cello, fx
Wassim Halal - percussion
 
 

Rückblick

Sonntag 23.September 20:00Uhr Night

Night kommen aus Kathmandu und spielen nepalesische Musik. Tief verwurzelte Traditionen und fast in Vergessenheit geratene Instrumente werden wiederbelebt und durch eigene Kompositionen neu erfunden. Viele der Stücke sind durch längere Aufenthalte in Dörfern unterschiedlicher Regionen Nepals entstanden. Das Zusammenleben mit den Menschen und die Auseinandersetzung mit den Orten und den verschiedenen Kulturen ist das Besondere an der Arbeitsweise des 2006 gegründeten Ensembles. Nachdem sie sich über eine gewisse Zeit mit einer Melodie, einem Lied oder einem Trommelrhythmus befaßt haben, fangen die Musiker langsam an, seine tiefere Bedeutung zu spüren und zu verstehen.                                                                        Dies ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eigener Kompositionen. Seit 2015 ist die Band auch in Europas unterwegs. U.a. wurden sie nach Großbritannien eingeladen und traten in Katowice (WOMEX), und in Berlin auf.  In der Musiklandschaft Nepals spielen Night eine besondere Rolle als aktuelle Kulturbotschafter.            

www.wearenight.com

Video

 

 

Freitag 14. September 13h Workshop mit Zohar Fresco

Einblicke in die Percussion-Kompositionen von Zohar Fresco
Freitag 13 - 16 Uhr

Eine wunderbare Gelegenheit diesen virtuosen Perkussionisten abseits der Bühne zu erleben. Zohar wird anhand einer seiner Komposition deren zugrunde liegende Rhythmik und das Arrangement erläutern. Es gibt die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Durch sein markantes Spiel auf der Rahmentrommel und sein intensives Studium arabischer, indischer und persischer Musik wurde zum Mentor für viele Musiker*innen aus der ganzen Welt. Seit 2004 tourt mit einem internationalen Jazz Trio zusammen mit dem Pianisten Leszek Mozdzer und dem Kontrabassisten Lars Danielsson. Er wirkte bei unter anderem bei Auftritten und Aufnahmen der international bekannten Komponisten und Musiker Phillip Glass, Glen Velez und Zakir Hussain mit.

www.pöge-haus.de/de/projekte/roots-and-sprouts/

Mittwoch 12.9.2018 21:00Uhr Die Antigravitation

Michael Braitenbach - ss, EWI
Wolfram Dix - dr
Philipp Martin - bg, fx
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag 26.8. 20:00Uhr Nirmaan

Nirmaan bricht Grenzen. Indische Klassik, Pop, alternativer Rock. Die kristallklare Stimme der indischen Sängerin Parveen Sabrina Khan bringt ganz Indien mit sich.
Eine E- Gitarre wird böse, eine Bassklarinette fängt an zu schreien, Geige und Schlagzeug fangen an zu schlagen wie ein riesiges Herz. Elektrische Töne, meditative Melodien, originell & fresh.
 
 
 

The energy of amplified music meets the deep Indian classical vocals by Parveen Sabrina Khan. An electric guitar gets angry, the bass clarinet cries out accompanied by an enraged violin and a drum beating like an enormous heart. Then a voice rises, vibrant, christal clear bringing along with her the entire imaginary of India. - irm an - breaks all barriers of genres, between alternative rock, Indian classical music and pop. Electrifying and innovating.

Nirmaan, an indo-french band has created an unique sound, blending strong notes with electric tones, timeless melodies and meditative moods. The result is fresh and unique. ηirmāan draws a musical landscape of exploration, improvisation, influenced by amplified music, alternative rock, pop as well as Indian classical music.

 

 

 

Mittwoch 8.8.18 20:18Uhr Improabend mit Anahuac

BBB                                       
johannes v. buttlar (schlagzeug)
johannes bigge (hohner pianet)
paul brauner  (bass)
 
Anahuac
Ignaz Schick (turntables, live-electronics)
Juan J Garcia (double bass)
Chris Cogburn (percussion, objects, electronics)
 
Chris Cogburn, Juan Garcia and Ignaz Schick started to work as a trio in Mexico City in
2016. The three had initially met during 2015 No Idea Festival in Austin Texas.
They share a mutual interest in a certain abstracted electro-acoustic aesthetic and took
the opportunity to tour and record for a week in Mexico City, Morelia, and Guanajuato
in May 2016. Within that week the three developed a highly unique music, layering
acoustic and electronic materials into static but dense sonic fields.
The use of minimal objects/percussion + small electronics, extended bass techniques
and treated obscure found footage vinyls creates a unique instrumentation and sound
world. The resulting music is rarely loud but at the same time intense and is constantly
and slowly shifting from one obscure state to the next with sometimes almost film like
atmospheres.

Donnerstag 2.8. 20:00Uhr leise dröhnung

 

„Fuck it, let`s go to the Show!“ basiert auf der Idee, entlang der Tradition früherer und aktueller Festivalkultur im Bereich der Popularmusik, ein Konzert für die Besetzung E-Bass/E-Gitarre im Bereich der Neuen Musik zu schaffen.   Es wird ein Open Air Festival in Kleinform, eine minimierte Version eines Rock/Pop Festivals geschaffen. Dies wird szenisch durch das Bühnenbild von Lena Moritzen erreicht, welches dem Konzert einen visuellen Rahmen gibt und somit den Konzertort zu einem fiktiven Festival werden lässt. Zudem soll ein Foodtruck von Olivier Witzkewitz in das Bühnenbild mit eingearbeitet werden und für Nahrung sorgen. Das Festival wird ebenso durch mehrere Bands/Acts -in unserem Fall die Komponist*innen und dem duo leise dröhnung- bestritten, wobei auch hier die Reduktion auf ein Stück pro Act/Komponist*in erreicht wird. Die Inhalte der Neuen Musik erscheinen somit in einem neuen Kontext, sowie das Festival ebenso eine neue Bedeutung erhält. Ebenso das Instrumentarium E-Bass/E-Gitarre erfahren inhaltliche Transformationen.

www.leisedroehnung.de       www.steffenahrens.com            www.niklasseidl.eu

 

Donnerstag 28. Juni 20Uhr Alexander Baillie & Nigel Yandell

Sonaten von Faure, Poulenc, Brahms und Mark Anthony
 
Alexander Baillie - Cello
 
Nigel Yandell - Klavier
 

Mittwoch 20.Juni 21Uhr Joss Turnbull

Der  Perkussionist Joss Turnbull spielt auf der iranische Kelchtrommel Tonbak. Mit dem Gebrauch von Gummibällen, Tremmolo-stick, Folien und Live-sampling findet er zu einer expressiven Musik, abseits von musikalischen Orientklischees und entgegen aller Hörgewohnheiten. Sein  erstes Solo Album „Isturnbull“ veröffentlichte er 2013. Es folgten Konzerte als Solist und mit international renommierten Musikern 
auf dem Shubbak Festival im Londoner Barbican, „Irtijal“  für experimentelle Musik Libanon 2015 in Beirut,  Al Hamra Theatre Damascus Syrien, mit Tarek Atouis „Revisting Tarab“ bei Sharjah Art Foundationuvm. 
Auf Deutschlandradio Kultur wurde er als „einer der spannendsten Perkussionisten seiner Generation“ vorgestellt und erhielt 2015 einen Preis der GBG Mannheim in der Kategorie  Solo Künstler sowie ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.
 
"Turnbull  gilt  heute  als  einer  der  wichtigsten  und  experimentierfreudigsten  Botschafter einer  Mischung  aus  Jazz,  Weltmusik,  Improvisation  und  zeitgenössischer  Musik  mit  den Mittel  eines  facettenreichen  und  grenzenlosen  Percussionspektrums."

Main-Echo    

 

Donnerstag 14. Juni 20h00 Autochrome

„Autochrome“ war das erste Verfahren der Farbfotografie: Eine Belichtung in den Grundfarben RGB. Ein passender Name für ein Trio aus Altsaxophon, Bass und Schlagzeug mit MusikerInnen aus Paris, Leipzig und Berlin. 
Mit „Blau“ (Schlagzeug: Lukas Akintaya), „Gelb“ (Bass: Athina Kontou) und „Rot“(Alto: Luise Volkmann) changiert die Band Autochrom mal zwischen Rock und Jazz, mal Free und dann wieder Klimaschutz. Drei musikalische Charakter, die sich von ihrer zerbrechlichen und tonmalerischen, vor allem aber von ihrer kraftvollen und witzigen Seite zeigen. Diese drei zusammen ergeben das musikalische Bild in Farbe.
+ Gäste: Johannes Bigge am Piano, Philipp Sebening am Sopransax, 
Sonja Horlacher an der Flöte, Ludwig Kociok an der Posaune, Johannes v. Buttlar am Vibraphon
 

Freitag 4.Mai 20:00Uhr ScyllaLayaKhan

 
Imran Khan - Sitar  
Johannes Haase - Geige, Effekte, Loops
Hanif Khan - Tabla
Johannes von Buttlar - Schlagzeug und Percussion
 
 
Scylla ist neben einem siebenköpfigen Meeresungeheuer der griechischen Mythologie auch das Duo von dem Geiger Johannes Haase und dem Schlagzeuger Johannes von Buttlar. Der ungewöhnlichen Besetzung von Violine und Schlagzeug fügen sie mit jedem Projekt neue musikalische Partner hinzu und verwandeln das Duo so in ein vielseitiges, stets aufs neue unberechenbares Ereignis! Anfang Mai werden sie auf zwei indische Meistermusiker treffen, den Sitarspieler Imran Khan und seinem Onkel, den Tablaspieler Hanif Khan. Es wird zwei exklusive Konzerte geben, für die sie eine neue Art von Fusion, die stark auf Layas und Loops basiert, kreieren. 
 
 

Sonntag 22.4.2018 20:00Uhr Ghost Flute & Dice

Ghost Flute & Dice is the soloproject of Mikkel Almholt. It all started in 2009 by putting a single delay pedal to an acoustic piano and has since then grown into three studio albums, a couple of tours in Germany and the US and also commissioned works for festivals. In February 2018 the third Ghost Flute and Dice-album, called "Kropsbygning", was released, and the concert will primarely feature music from this album.Ghost Flute & Dice is the soloproject of Mikkel Almholt. It all started in 2009 by putting a single delay pedal to an acoustic piano and has since then grown into three studio albums, a couple of tours in Germany and the US and also commissioned works for festivals. In February 2018 the third Ghost Flute and Dice-album, called "Kropsbygning", was released, and the concert will primarely feature music from this album.

Video

Samstag 21.4.2018 20:00Uhr Duo Frida & KGW

Kompositionen werden improvisierten Passagen gegenüber gestellt, volkstümliche Melodien folgen auf elektronische Klänge, zwei Frauenstimmen verschmelzen zu einem Chor und erschaffen eine Traumwelt, die tief berührt und zum Nachdenken anregt.

Duo Frida

&

KGW

Simone Weißenfels - piano, Gwen Kyrg - voice, Kurt Mondaugen - philosophy

Diese drei Künstler verbindet die Sucht nach Grenzüberschreitungen. Radikale Improvisation, In-Frage-Stellen, Geschichten erzählen, sich dabei unterschiedlichster Genre und Stilistiken bedienen sowie vertrauensvoll Neues ausprobieren. Simone & Kurt arbeiten seit vielen Jahren in diversen Programmen gemeinsam, spielten Festival-Performances in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Mit Gwen wird das Trio KGW  seine PREMIERE feiern!

Sonntag 15.4.2018 Mohammad Reza Mortazavi

Samstag 14.4.2018 Mohammad Reza Mortazavi

3.-7.4.2018 Ostersound Festival

Freitag 23.3.2018 20:00Uhr Gongtheory

Unmittelbar und kraftvoll klingt es, wenn die fünf Ausnahmemusiker von GongTheory mitihren individuellen, musikalischen Kompetenzen zu einem Idiophon werden. Ihre Musik folgt einer mathematischen Methode, an die sie sich selbst nicht mehr erinnern. Einer Theorie, die dem Zuhörer die Vielfalt simultaner visueller und hörbarer Ereignisse - die im eigenen Erleben zusammenlaufen und Lust und Freude hervorrufen - nicht erörtert sondern erfahrbar macht. Nach fast zehn Jahren des Zusammenspiels in verschiedensten Jazzformationen präsentieren Florian Lauer (Schlagzeug), Clemens Poetzsch (Piano), Robert Lucaciu (Kontrabass) und Sebastian Wehle sowie Mark Weschenfelder (Saxofone) nun ein Quintett, das auch dem Zeitgenössischen Jazz nochneue Facetten hinzufügen kann. Intelligent verstehen sie es fließend und unbeschwert Genregrenzen zu überschreiten. Ein musikalisches Gemenge mit vielen Ecken und Kanten sicherlich, welches bei näherer Betrachtung in außerordentlichen Formen und Farben oszilliert.

Montag 19.3.2018 20:00Uhr Lawaai & Grundstein

Kamil Piotrowicz - piano 

Stan Callewaert - double bass 

Jeppe Høi Justesen - drums

LAWAAI is an instrumental trio based in Copenhagen. They improvise acoustic stories, triggered by imaginary visual, architectural and textural input. Extracting and deconstructing sonic impressions from the outside world, industrialization and nature, they reconstruct their own sound universe that breathes and grows as a living organism. Lawaai fights for a better world and for breaking down the borders between music and sound.

 

 

Raphael Malfliet - Bass

Stijn Demuynck - Drums

Leonhard Huhn - Sax and Clarinet

Grundstein is a trio founded by drummer, guitarist and composer Stijn Demuynck. This band brings together 3 different musical personalities who encounter each other in the sound of their instruments. With every performance the compositions evolve differently, clear harmony that goes into complex clusters and back, a wall of electronic sounds or a warm flow of acoustic sounds, created by drums, clarinet and bass. The result is music that carries you into the world of modern classical and free improvised music.

Video

 

Donnerstag 22.2. 20:00Uhr Keno Harriehausen Ensemble

Kristina Kvammen Photography

Keno Harriehausen Ensemble
Jazz Spirit trifft Kammermusik - das Keno Harriehausen Ensemble schafft eine Klangwelt zwischen hingebungsvoller, lebendiger Jazz Improvisation und einer musikalisch-kompositorischen Sprache die tief in der europäischen Kultur
verwurzelt ist. Von Ravel zu Jan Johansson; von Schostakowitsch zu Gabarek. Ursprünglich als klassische Jazz Quartett Besetzung mit Saxophon, Piano, Kontrabass und Schlagzeug in Amsterdam gegründet, war es die gemeinsame Faszination für die Kraft und Energie, die im Moment improvisierter Musik entstehen kann, welche das Quartett zusammenführte. Mit diesem von John Coltrane und Keith Jarrett inspirierten Sound gewann das Quartett mehrere Wettbewerbe in Belgien und den Niederlanden (international Zeeland Jazz Award, Ujazz Award, Mechelen Jazz Contest, Sena Jazzprijs). Nach einigen Jahren zog es den Saxophonisten Karlis Auzins und Pianisten Keno Harriehausen weiter Richtung Norden, nach Kopenhagen und Trondheim. Dort setzten sie sich intensiv mit skandinavischem Jazz, Improvisierter Musik und den europäischen Wurzeln auseinander. Das Bedürfnis nach einem stärker in der eigenen europäischen Kultur verankerten Ausdruck trat in den Vordergrund, der sich in einer fast Kammermusikalischen Besetzung fand. An die Stelle des Schlagzeugers aus den USA trat die Cellistin aus Norwegen und der Bandsound zwischen Jazz und Klassik, Saxophon und Cello, voller Leben und subtiler Intimität entwickelte sich.

https://m.soundcloud.com/kenoha-1/rain-of-the-past

Samstag 3.2.2018 20:30 Uhr Xenophobia Quartett

David Whitwell - trombone
Jonathan Strauch - saxophone
Marius Moritz - piano
Steffen Roth - drums

http://www.xenophobiaquartet.com

Mittwoch 7.2.2018 20:30 Uhr Zwitschermaschine

mark weschenfelder – alto, klarinette, komposition // paul berberich – flöte, alto //vincent bababoutilabo – flöte, altflöte // adrian kleinlosen – posaune // joachim wespel – gitarre // andris meinig – kontrabass // florian lauer – schlagzeug

ZWITSCHERMASCHINE

Die „Zwitschermaschine“ ist ein Septett in der ungewöhnlichen Besetzung: 2 Querflöten, Saxophon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie atmet den Forschungsgeist der Neuen Musik und wird bewegt durch das kommunikative Miteinander ihrer Jazzmusiker. Hierbei werden die wechselseitigen, korrelativen Aspekte von Improvisation in komponierte Strukturen gefasst.

https://soundcloud.com/specialfelder/sets/zwitschermaschine-snippets

Freitag 26.1.2018 21:00 Uhr Tree Ear

Sebastian Strinning, reeds

Manuel Troller, git

Gerry Hemingway, dr

Tree Ear erschaffen aus dem Moment heraus ganze Kunstwerke. Den drei Musikern ist es wichtig verschiedene Bilder zu zeigen, teils werden laute und verworrene Grossstädte skizziert, welche dann von feinen, endlosen Landschaftsbildern abgelöst werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Trio malt, wie es gerade aus dem Bauch herauskommt.

http://strinning.ch/index.php/tree-ear

Samstag 20.1.2018 20:00 Uhr Ensemble Minus 1 Punkt 11 feat. Amoy Ribas

Amoy Ribas - Perkussion
Lukas Backs - Flöte
Christopher Kunz - Saxofon
Johannes Lauer - Posaune
Georg Demel - Posaune
David Birschel - Gitarre
Volker Heuken - Vibrafon
Valentin Gerhardus - Klavier
Lorenz Heigenhuber - Kontrabass
Angela Requena - Schlagzeug
 
 
 
 
 

Samstag 2.12.2017 20:30 Uhr Impro-Konzert

 

 

Donnerstag 23.11.17 21:00 Uhr Impro-Konzert

IMPRO-KONZERT-23-november-2017-21h

 Reznichenko . Serrano . Breitenbach . Roth . v.Buttlar . Boillot

Donnerstag 9.11.2017 20:00 Uhr Miman

Miman is an improvising trio consisting of fiddler Hans Kjorstad, guitarist/clarinetist Andreas Røysum and bassist/synthist Egil Kalman; three of the most distinct and active young voices on the thriving Scandinavian jazz and improv scene. You might have heard them in collaboration with people like Tobias Delius, Christian Wallumrød, Frode Gjerstad and Rhys Chatham, or in a plentitude of bands covering the spectrum from folk music to noise. As a trio their sound is shaped by their diverse backgrounds and influences; Norwegian, British and Indian folk music blends seamlessly with sentiments aching to free jazz and contemporary music in an organic fashion that steers clear of the dogmatic."

And here is a track from our upcoming record: https://soundcloud.com/listentomiman/farmasihytta-take. We are soon finished mixing the whole album, if you want to listen to more music. 

Donnerstag 26.10.2017 um 21:00Uhr Personen (4)

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"Voller Vorfreude, Dankbarkeit und Inspiration treten sie vor den Vorhang. Der bloße Fakt, dass es sich bei dem was sie tun um einen Energieaustausch mit dem Publikum handelt, dass hier nicht bloß Lied auf Lied abgeliefert wird, sondern ein großer Dialog geschaffen wird, ist Grund zu tiefer andauernder Freude, die sich in den Augen der Musiker bemerkbar macht. Es sind dies Ernst, Kontrabassklarinette, majestätisch wie ein Elch, ganz in Leinen und Leder gehüllt. Stefan, halb geil, halb steif, als hätte er seine angestaubt klingende Fender E-Gitarre aus einem Sumpf geborgen, noch den trockenen Morast zwischen den Tonabnehmern und Potis heraus geprökelt und sie dann an die Röhren-Combo angeschlossen. Christian, hager, analytisch, mit dem Blick fürs Ganze. Er dirigiert die Band durch seine harmonisch und rhythmisch hochkomplexen Eigenkompositionen. Und dann ist da noch Ole. Ein gefallener Engel. Einzig das blonde Haar legt Zeugnis ab von besseren Zeiten, die auch sein vernickeltes "Conn Chu Berry"-Altsaxophon aus den 20ern noch miterlebt haben muss, welches oftmals in ungeahnter Plštzlichkeit von klagender Schönheit zu enigmatisch-int:ellektuellem Presto anschwillt. Genießen Sie also einen spannenden Abend mit personen (4) und folgen Sie der Band in die aufregenden Weiten des kaputten Jazzrock."

Personen (4)

Mittwoch 25.10.2017 21:00Uhr Pang Pung Trio

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Since 2005, the Pang Pung Ensemble create shows combining western with oriental and asian cultures. Eternal curious and multis-instrumentists, Jean Desaire, Brice Kartmann and Vincent Couprie propose within Pang Pung Trio an acoustic repertoire of traditional, popular and contemporary music inspired by the different regions of the world, from India to the Mediterranean. Bleu le bleu, their first album in trio, was released at the end of November 2016.

www.pangpung.com

 

 

 

 

 

 

Dienstag 24.10.2017 um 21:00Uhr Welten

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Die junge Leipziger Band Welten erzeugt einen zerbrechlichen, melancholíschen und warmen Bandsound. Die Stücke erzählen Geschichten von Hoffnungen, Sehnsüchten, Eiswüsten und Grasschneiderameisen. Mal verträumte, mal treibende Klänge.
 
Lukas Backs Altflöte, Querflöte
Laurenz Welten Altsaxophon, Bassklarinette
Valentin Mühlberger Wurlitzer200, Moog
Jonas Petry Schlagzeug, Spacedrum

www.welten-band.com

 

Samstag 14.10.2017 um 19:00Uhr Ensemble New Babylon

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Flöte – Isabelle Raphaelis  //  Oboe – Benjamin Fischer  //  Klavier – Mireia Vendrell del Álamo
Schlagzeug – Johannes von Buttlar  //  Violoncello – Zoé-Line Cartier
Dirigent - Lorenzo Ferrándiz Carrillo

www.ensemblenewbabylon.com

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 20.9.2017 20:00Uhr Doppelkonzert

SAWT OUT spielt experimentelle, improvisierte Musik und besteht aus dem Trompeter Mazen Kerbaj (Beirut) sowie den beiden Berliner Perkussionisten Michael Vorfeld und Burkhard Beins

SawtOut_Fylkingen

http://www.burkhardbeins.de/groups/sawtout.html

NÖRD FX QUINTET

NRDFXQNTT20_09_17

www.lakelandrecords.com

 

 

 

Dienstag 11.7. 20:00Uhr

PLAKATAA

 flundermusic.com

 

 

 

Sonntag 18.6. um 18:00 Uhr

Jan Klare – bss
Alex Schwers – dr

Hi Cut – Lo Pass/ heavy beats – distorted bass
2014 formierte sich diese Protoband, ein Nukleus aus Groove und Sound – ein ungewöhnliches Rhythmus Team oder komplettes Orchester?
Alex Schwers kennt man landauf/ landab als Drummer verschiedener Punkrock Bands. Aktuell spielt er bei Slime. Als Studioschlagzeuger ist er auf Platten von Deichkind, Wizo, u.a. zu hören. 
Jan Klare hat bish­er so ziemlich alles gemacht, nur dies noch nicht. Er modifiziert ein Basssaxophon aus den 1920er Jahren zu einer Soundwand, Schwers treibt und treibt und treibt.
Frustice bedeutet Substrat und Reduktion – Frust, Justiz und Gerechtigkeit.
Eigentlich nicht vollständig und gleichzeitig ein komplettes Universum.
Beat, Melodie, Harmonie – alles kommt hier kondensiert und dicht.
Roh und durchdacht…? äh… stimmt – das geht ja gar nicht…
Ob man dereinst von „Sly & Robbie“ des Ruhrgebiets sprechen kann, wird sich zeigen. Bei Alex Schwers spürt man Punkhistorie – Jan Klare ist Chef von „The Dorf“.

 

Achim Zepezauer – tischlein elektrisch
Florian Walter- bars, elec
Simon Camatta – dr

Anarchie und Gesellschaft.

KNU! tritt im Dschungel der Postmoderne an, die Musik vom Kopf in den Bauch zurück zu holen. Hart, stumpf und rough, aber immer fokussiert und miteinander. Fuck Meta, keine Feinkost, trotzdem bewusst genießen!

Knu!, das Trio aus dem Ruhrgebiet, spielt Freie Improvisation mit einem klaren Ziel: Keine Kompromisse, stattdessen große Spielfreude und blindes Vertrauen. Alles kommt in den Klangtopf. Rock mischt sich mit Noise, Free Jazz mit Cage und Space is the Place. Immer auf den Punkt und trotzdem hypnotisch. Kaum zu fassen.

Mittwoch 7.6. 20Uhr

Sonntag 4.6. 20Uhr

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 Javier Areal Vélez is an Argentinian composer and improviser who performs mostly on electric guitar. His approach relies heavily on a primal technique that emphasizes timbre and rhythm, and avoids traditional forms in favor of intensity, dynamic contrast and general strangeness.

Javier has performed extensively in Argentina and toured across Uruguay, Mexico, Brasil, USA and Europe.

He was part of the coordination of the Contemporary Music Festival of Teatro San Martín and continues his work producing the Colón Contemporáneo program of Teatro Colón.

Javier Areal Vélez - Gitarre

Michael Breitenbach - Saxophon 

Johannes v. Buttlar - Schlagzeug

 

www.javierarealvelez.com.ar

 

 

 

 

 

Donnerstag 18.5. 19Uhr

Mittwoch 17.5.

 

Lesung

Fettliebe

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Dienstag 16.5. 20Uhr

Konzert 

Moritz Sembritzki (git.), Flavio Virzi (git.), Robert Lucaciu (bass), Steffen Roth (drums)

Ostersound Festival 19.-22. April

Mittwoch 19.4. 20Uhr

Martin Hanisch (Bassklarinette) + Johannes Döpping (Schlagzeug)

featuring Phillip Martin am E- Bass

Donnerstag 20.4. 20Uhr

20Uhr  Sonja Horlacher  Flöte und Electronic  Zeitgenössische Musik

21Uhr  Weschenfelder/ Virzi / v.Buttlar    Spaghetti Free Jazz

Freitag 21. April 20Uhr

Malcolm Braff + Claire Huguenin

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http://www.malcolmbraff.ch

http://jibcae.com

Fifteen years ago everyone on the shores of Lake Geneva already knew who Malcolm Braff was. Legendary players were buzzing all around him: 24 hours of non-stop music in an old Corinthian temple in the middle of Vevey, a concert with a piano hanging from a hot-air balloon... And of course the hair, the aura of a Bengali hermit that could not go unnoticed. In short, Malcolm Braff was instantly recognizable.

What he wanted to do at the time was uncertain, he'd play standards, La Javanaise, that would slide into free mode, he'd carefully pick the white keys, the black keys from a mild piano but there was already an imperious style, a playful authority in his posture. One could recognize a a hint of Don Pullen's or Abdullah Ibrahim's Africa, Zulu gospel that disappeared into yet unknown tracks. And, most importantly, ever since he started Malcolm wanted to collaborate, be it with the most insignificant beginner or the greatest giant. .

When Malcolm was born in 1970, his father was a missionary in Rio de Janeiro. He lived on the road, Rio, Cape Verde, Dakar. In Senegal, however tight his entourage tried to lock the doors, the drums seeped in through every crack of the house. 

Malcolm Braff has always created musical images opposing his childhood, rigorous sensuality, a niceness roughened up by his slicing, cutting edge fingers. With his violent love of jazz as a guiding light, Malcolm has a yearning for obstructed liberties, for evenings spent searching for notes within the notes, hammering on an old piano, followed by weeks writing a multi-faceted homage to Ligeti for a chamber orchestra.

He elegantly plunges into the volcanos of African music with his more-than-brother, djembe player Yaya Ouattara before resting in the classical Indian hammams of Calcutta with his more-than-brother Erik Truffaz. In the same phrase of improvised music, the sweet smell of calm always precedes the necessity of devastation. 

Arnaud Robert

 

Samstag 22.4. 15Uhr

Workshop/Lecture am Samstag, den 22. April, 15h

Malcolm Braff kam 1970 in Brasilien zur Welt und fand in Dakar seine Liebe zur Musik. Als 13- Jähriger kam er in die Schweiz. Schon damals war Braff multikulturell geprägt und beherrschte ein intuitives Klavierspiel. Seit mehr als 25 Jahren gilt er als aussergewöhnliche musikalische Persönlichkeit und wird von vielen Musikschaffenden als eine Art Guru oder Pate des Schweizer Jazz angesehen. Braff ist mit unterschiedlichen Formationen auf rund zwanzig Platten zu hören, von denen zwei beim renommierten Label Blue Note erschienen sind und die letzte bei Enja. Er ist Dozent an der Musikhochschule Basel.

www.malcolmbraff.ch

Am 21. und 22. April ist der renommierte Pianist Malcolm Braff zu Gast in der Kulturnhalle Leipzig im Rahmen des Festivals ostersound. Am Freitagabend wird er im Duo mit der Sängerin Claire Huguenin zu hören sein und in einem offenen Workshop/ Lecture am Samstagnachmittag Einblicke in seine musikalische Welt geben. Der Eintritt zum Konzert und Workshop ist frei. Es besteht die Möglichkeit einer aktiven Teilnahme am Workshop, in diesem Fall bitte eine Mail an: johannesv.buttlar@gmail.com 

Freitag 31. März

Donnerstag 30.März 20Uhr

HOLZIG

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Um uns herum befinden sich besondere Orte, liegen Stimmungen in der Luft, ereignen sich Episoden, wird geträumt und phantasiert. Als Antwort darauf spielen fünf Herren Soundtracks mit Vorliebe fürs feinstrukturiert, holzig Warme.

Beeinflusst von Kompositionen der Neuen Musik, improvisierter Musik und alternativer Popmusik entsteht eine besondere Mischung aus Poesie, Klangverliebtheit, Komposition und Improvisationsdrang. Starke Melodien treffen auf einen mehrstimmigen Klangkörper, der kollektiv Soundscapes erschaffen kann und dazu neigt, filmisch bewegte Bilder anzuregen.

Die Band wurde im Oktober 2015 von Schlagzeuger und Komponist Hans Arnold initiiert und das Debut – Album erscheint im September 2017 auf dem Label Ajazz aus Wismar.

HOLZIG sind jene fünf Herren:

 

Christoph Möckel - Bassklarinette, Tenorsaxofon

Moritz Sembritzki – Gitarre

Veit Steinmann – Cello

Florian Herzog – Kontrabass

Hans Arnold - Drums, Komposition

 

Mehr Informationen sowie Musik und Videos gibt es auf: www.holzigmusic.de

 

 

 

 

Freitag 24.März 20Uhr

Pierre Bibault - Classical & Electric Guitar(s)

Mirrors

Gesture. Body. Movement.

In this new solo program, Pierre BIBAULT explores different perspectives of contemporary music for guitar(s). The harshness of the sounds of the electric guitar contemplates the crystal sound of the classical guitar. One and the other are looking each other into a mirror, in which the two faces form one and the same reality, and where acoustic sounds intermingle with prerecorded, live or gesture self- generated electronic sounds.

 

pierre bibault

 

www.pierrebibault.com

 

Mittwoch 8. März 20Uhr

Print

AKPATOK

Akpatok is a minimalistic, meditative and experimental project by Dawid Adrjanczyk - an avant-garde performer, composer and sound artist, based in Kraków. As Akpatok Ensemble, altogether with Nina Adrjanczyk, musicians will present their new works from upcoming album «Micromovements» (April-May 2017, Low Clouds Records) for experimental voice, harmonium, vintage organs & sound manipulation.

www.adrjanczyk.com

www.akpatok.bandcamp.com

 

 

Donnerstag 16.02.2017 20.30Uhr

HYPER FUZZ

 

HYPER DUO photo habits d'edgard © MC Delprat

In Ihren neuen Programmen bespielen HYPER DUO feat. Cyrill Lim und Trabant Echo die Schnittmenge von experimenteller Popmusik, Neuer Musik und Rock. Mit ihrer Musik bringen die beiden Ensembles die Durchlässigkeit der Grenzen zwischen populärer und avantgardistischer Ästhetik zur Geltung, ihre Performance ist elektronisch und groovy.

Hyper Duo bringt zusammen mit Cyrill Lim die Intensität einer Jazz-Rock Formation in den Kontext auskomponierter Musik. Trabant Echo kreuzen Noise, Krautrock und experimentelle Basssounds zu orchestralen psychodelischen Ambienttexturen.

http://www.klang-kunst.ch

http://trabant-echo.net

http://www.julienmegroz.ch

Mittwoch 8.2.2017 20Uhr

Un-artige Stücke auf schweißgetränkten Brettern.
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Eric Busch + Torsten Pfeffer

Doppel-Abschluss-Konzert
der Kompositionsklasse der HMT Leipzig
(Prof. Starke / Prof. Dr. Claus-Steffen Mahnkopf)
Komposition Bachelor + Master

08.02.2017
20:00Uhr (sharp!)

KulTurnhalle (Connewitzerstr. 6, 04289 Leipzig)

Eintritt frei (Münzensammlung per Zielwasserweitwurfwettbewerb natürlich gern gesehen)

Bier ausreichend vorhanden! Handtücher und Badelatschen sind bei Bedarf selbständig mitzubringen.

Evtl. Kulturkonsumschäden sind nicht auszuschließen, aber ja vielleicht recht wünschenswert!

Werke Eric Busch:

Falzer
für ein Akkordeon und Elektronik
Interpret: Johannes Wagner

Processing Emotions 
fixed media
Interpret: Eric Busch

Knolle (UA)
für Rahmentrommel und Elektronik
Interpret: Torsten Pfeffer

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Werke Torsten Pfeffer:

SAEUBERUNG Nr. 1
für Klavier und fixed media
Interpreten: Olga Reznichenko (Klavier), Eric Busch (fixed media)

MADHOUSE (UA)
für Drumset solo
Interpret: Dominique Ehlert

Schweiß (UA, Part 1-2)
für vier Solostimmen
Interpreten: Björn Werner, Benjamin Dressler, Petra Havránková, Aneta Petrasova