Aktuell

Freitag 26.1.2018 21:00 Uhr Tree Ear

Sebastian Strinning, reeds

Manuel Troller, git

Gerry Hemingway, dr

Tree Ear erschaffen aus dem Moment heraus ganze Kunstwerke. Den drei Musikern ist es wichtig verschiedene Bilder zu zeigen, teils werden laute und verworrene Grossstädte skizziert, welche dann von feinen, endlosen Landschaftsbildern abgelöst werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Trio malt, wie es gerade aus dem Bauch herauskommt.

http://strinning.ch/index.php/tree-ear

Samstag 3.2.2018 20:30 Uhr Xenophobia Quartett

David Whitwell - trombone
Jonathan Strauch - saxophone
Marius Moritz - piano
Steffen Roth - drums

http://www.xenophobiaquartet.com

Mittwoch 7.2.2018 20:30 Uhr Zwitschermaschine

mark weschenfelder – alto, klarinette, komposition // paul berberich – flöte, alto //vincent bababoutilabo – flöte, altflöte // adrian kleinlosen – posaune // joachim wespel – gitarre // andris meinig – kontrabass // florian lauer – schlagzeug

ZWITSCHERMASCHINE

Die „Zwitschermaschine“ ist ein Septett in der ungewöhnlichen Besetzung: 2 Querflöten, Saxophon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie atmet den Forschungsgeist der Neuen Musik und wird bewegt durch das kommunikative Miteinander ihrer Jazzmusiker. Hierbei werden die wechselseitigen, korrelativen Aspekte von Improvisation in komponierte Strukturen gefasst.

https://soundcloud.com/specialfelder/sets/zwitschermaschine-snippets

Donnerstag 14. Juni 20h30 Autochrome

Luise Volkmann - Alto

Athena Kontou - Bass

Lukas Akintaya - Schlagzeug

„Autochrome“ war das erste Verfahren der Farbfotografie: Eine Belichtung in den Grundfarben RGB. Ein passender Name für ein Trio aus Altsaxophon, Bass und Schlagzeug mit MusikerInnen aus Paris, Leipzig und Berlin. 
Mit „Blau“ (Schlagzeug: Lukas Akintaya), „Gelb“ (Bass: Athina Kontou) und „Rot“(Alto: Luise Volkmann) changiert die Band Autochrom mal zwischen Rock und Jazz, mal Free und dann wieder Klimaschutz. Drei musikalische Charakter, die sich von ihrer zerbrechlichen und tonmalerischen, vor allem aber von ihrer kraftvollen und witzigen Seite zeigen. Diese drei zusammen ergeben das musikalische Bild in Farbe.
 

Rückblick

Samstag 2.12.2017 20:30 Uhr Impro-Konzert

 

 

Donnerstag 23.11.17 21:00 Uhr Impro-Konzert

IMPRO-KONZERT-23-november-2017-21h

 Reznichenko . Serrano . Breitenbach . Roth . v.Buttlar . Boillot

Donnerstag 16.11.2017 20:00Uhr Johannes Biggi Trio

Ghost Flut & Dice fällt leider aus!

 

Johannes Bigge Trio

Johannes Bigge – Klavier, Komposition
Athina Kontou – Kontrabass
Moritz Baumgärtner – Schlagzeug

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„Bigges musikalische Topografie vereint sanft geschwungene, einladende und kantige Klanglandschaften, die mal sensibel, mal strahlend ausgeleuchtet sind.“
F.A.Z. (25.2.2015)

Donnerstag 9.11.2017 20:00 Uhr Miman

Miman is an improvising trio consisting of fiddler Hans Kjorstad, guitarist/clarinetist Andreas Røysum and bassist/synthist Egil Kalman; three of the most distinct and active young voices on the thriving Scandinavian jazz and improv scene. You might have heard them in collaboration with people like Tobias Delius, Christian Wallumrød, Frode Gjerstad and Rhys Chatham, or in a plentitude of bands covering the spectrum from folk music to noise. As a trio their sound is shaped by their diverse backgrounds and influences; Norwegian, British and Indian folk music blends seamlessly with sentiments aching to free jazz and contemporary music in an organic fashion that steers clear of the dogmatic."

And here is a track from our upcoming record: https://soundcloud.com/listentomiman/farmasihytta-take. We are soon finished mixing the whole album, if you want to listen to more music. 

Donnerstag 26.10.2017 um 21:00Uhr Personen (4)

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"Voller Vorfreude, Dankbarkeit und Inspiration treten sie vor den Vorhang. Der bloße Fakt, dass es sich bei dem was sie tun um einen Energieaustausch mit dem Publikum handelt, dass hier nicht bloß Lied auf Lied abgeliefert wird, sondern ein großer Dialog geschaffen wird, ist Grund zu tiefer andauernder Freude, die sich in den Augen der Musiker bemerkbar macht. Es sind dies Ernst, Kontrabassklarinette, majestätisch wie ein Elch, ganz in Leinen und Leder gehüllt. Stefan, halb geil, halb steif, als hätte er seine angestaubt klingende Fender E-Gitarre aus einem Sumpf geborgen, noch den trockenen Morast zwischen den Tonabnehmern und Potis heraus geprökelt und sie dann an die Röhren-Combo angeschlossen. Christian, hager, analytisch, mit dem Blick fürs Ganze. Er dirigiert die Band durch seine harmonisch und rhythmisch hochkomplexen Eigenkompositionen. Und dann ist da noch Ole. Ein gefallener Engel. Einzig das blonde Haar legt Zeugnis ab von besseren Zeiten, die auch sein vernickeltes "Conn Chu Berry"-Altsaxophon aus den 20ern noch miterlebt haben muss, welches oftmals in ungeahnter Plštzlichkeit von klagender Schönheit zu enigmatisch-int:ellektuellem Presto anschwillt. Genießen Sie also einen spannenden Abend mit personen (4) und folgen Sie der Band in die aufregenden Weiten des kaputten Jazzrock."

Personen (4)

Mittwoch 25.10.2017 21:00Uhr Pang Pung Trio

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Since 2005, the Pang Pung Ensemble create shows combining western with oriental and asian cultures. Eternal curious and multis-instrumentists, Jean Desaire, Brice Kartmann and Vincent Couprie propose within Pang Pung Trio an acoustic repertoire of traditional, popular and contemporary music inspired by the different regions of the world, from India to the Mediterranean. Bleu le bleu, their first album in trio, was released at the end of November 2016.

www.pangpung.com

 

 

 

 

 

 

Dienstag 24.10.2017 um 21:00Uhr Welten

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Die junge Leipziger Band Welten erzeugt einen zerbrechlichen, melancholíschen und warmen Bandsound. Die Stücke erzählen Geschichten von Hoffnungen, Sehnsüchten, Eiswüsten und Grasschneiderameisen. Mal verträumte, mal treibende Klänge.
 
Lukas Backs Altflöte, Querflöte
Laurenz Welten Altsaxophon, Bassklarinette
Valentin Mühlberger Wurlitzer200, Moog
Jonas Petry Schlagzeug, Spacedrum

www.welten-band.com

 

Samstag 14.10.2017 um 19:00Uhr Ensemble New Babylon

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Flöte – Isabelle Raphaelis  //  Oboe – Benjamin Fischer  //  Klavier – Mireia Vendrell del Álamo
Schlagzeug – Johannes von Buttlar  //  Violoncello – Zoé-Line Cartier
Dirigent - Lorenzo Ferrándiz Carrillo

www.ensemblenewbabylon.com

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 20.9.2017 20:00Uhr Doppelkonzert

SAWT OUT spielt experimentelle, improvisierte Musik und besteht aus dem Trompeter Mazen Kerbaj (Beirut) sowie den beiden Berliner Perkussionisten Michael Vorfeld und Burkhard Beins

SawtOut_Fylkingen

http://www.burkhardbeins.de/groups/sawtout.html

NÖRD FX QUINTET

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www.lakelandrecords.com

 

 

 

Dienstag 11.7. 20:00Uhr

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 flundermusic.com

 

 

 

Sonntag 18.6. um 18:00 Uhr

Jan Klare – bss
Alex Schwers – dr

Hi Cut – Lo Pass/ heavy beats – distorted bass
2014 formierte sich diese Protoband, ein Nukleus aus Groove und Sound – ein ungewöhnliches Rhythmus Team oder komplettes Orchester?
Alex Schwers kennt man landauf/ landab als Drummer verschiedener Punkrock Bands. Aktuell spielt er bei Slime. Als Studioschlagzeuger ist er auf Platten von Deichkind, Wizo, u.a. zu hören. 
Jan Klare hat bish­er so ziemlich alles gemacht, nur dies noch nicht. Er modifiziert ein Basssaxophon aus den 1920er Jahren zu einer Soundwand, Schwers treibt und treibt und treibt.
Frustice bedeutet Substrat und Reduktion – Frust, Justiz und Gerechtigkeit.
Eigentlich nicht vollständig und gleichzeitig ein komplettes Universum.
Beat, Melodie, Harmonie – alles kommt hier kondensiert und dicht.
Roh und durchdacht…? äh… stimmt – das geht ja gar nicht…
Ob man dereinst von „Sly & Robbie“ des Ruhrgebiets sprechen kann, wird sich zeigen. Bei Alex Schwers spürt man Punkhistorie – Jan Klare ist Chef von „The Dorf“.

 

Achim Zepezauer – tischlein elektrisch
Florian Walter- bars, elec
Simon Camatta – dr

Anarchie und Gesellschaft.

KNU! tritt im Dschungel der Postmoderne an, die Musik vom Kopf in den Bauch zurück zu holen. Hart, stumpf und rough, aber immer fokussiert und miteinander. Fuck Meta, keine Feinkost, trotzdem bewusst genießen!

Knu!, das Trio aus dem Ruhrgebiet, spielt Freie Improvisation mit einem klaren Ziel: Keine Kompromisse, stattdessen große Spielfreude und blindes Vertrauen. Alles kommt in den Klangtopf. Rock mischt sich mit Noise, Free Jazz mit Cage und Space is the Place. Immer auf den Punkt und trotzdem hypnotisch. Kaum zu fassen.

Mittwoch 7.6. 20Uhr

Sonntag 4.6. 20Uhr

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 Javier Areal Vélez is an Argentinian composer and improviser who performs mostly on electric guitar. His approach relies heavily on a primal technique that emphasizes timbre and rhythm, and avoids traditional forms in favor of intensity, dynamic contrast and general strangeness.

Javier has performed extensively in Argentina and toured across Uruguay, Mexico, Brasil, USA and Europe.

He was part of the coordination of the Contemporary Music Festival of Teatro San Martín and continues his work producing the Colón Contemporáneo program of Teatro Colón.

Javier Areal Vélez - Gitarre

Michael Breitenbach - Saxophon 

Johannes v. Buttlar - Schlagzeug

 

www.javierarealvelez.com.ar

 

 

 

 

 

Donnerstag 18.5. 19Uhr

Mittwoch 17.5.

 

Lesung

Fettliebe

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Dienstag 16.5. 20Uhr

Konzert 

Moritz Sembritzki (git.), Flavio Virzi (git.), Robert Lucaciu (bass), Steffen Roth (drums)

Ostersound Festival 19.-22. April

Mittwoch 19.4. 20Uhr

Martin Hanisch (Bassklarinette) + Johannes Döpping (Schlagzeug)

featuring Phillip Martin am E- Bass

Donnerstag 20.4. 20Uhr

20Uhr  Sonja Horlacher  Flöte und Electronic  Zeitgenössische Musik

21Uhr  Weschenfelder/ Virzi / v.Buttlar    Spaghetti Free Jazz

Freitag 21. April 20Uhr

Malcolm Braff + Claire Huguenin

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http://www.malcolmbraff.ch

http://jibcae.com

Fifteen years ago everyone on the shores of Lake Geneva already knew who Malcolm Braff was. Legendary players were buzzing all around him: 24 hours of non-stop music in an old Corinthian temple in the middle of Vevey, a concert with a piano hanging from a hot-air balloon... And of course the hair, the aura of a Bengali hermit that could not go unnoticed. In short, Malcolm Braff was instantly recognizable.

What he wanted to do at the time was uncertain, he'd play standards, La Javanaise, that would slide into free mode, he'd carefully pick the white keys, the black keys from a mild piano but there was already an imperious style, a playful authority in his posture. One could recognize a a hint of Don Pullen's or Abdullah Ibrahim's Africa, Zulu gospel that disappeared into yet unknown tracks. And, most importantly, ever since he started Malcolm wanted to collaborate, be it with the most insignificant beginner or the greatest giant. .

When Malcolm was born in 1970, his father was a missionary in Rio de Janeiro. He lived on the road, Rio, Cape Verde, Dakar. In Senegal, however tight his entourage tried to lock the doors, the drums seeped in through every crack of the house. 

Malcolm Braff has always created musical images opposing his childhood, rigorous sensuality, a niceness roughened up by his slicing, cutting edge fingers. With his violent love of jazz as a guiding light, Malcolm has a yearning for obstructed liberties, for evenings spent searching for notes within the notes, hammering on an old piano, followed by weeks writing a multi-faceted homage to Ligeti for a chamber orchestra.

He elegantly plunges into the volcanos of African music with his more-than-brother, djembe player Yaya Ouattara before resting in the classical Indian hammams of Calcutta with his more-than-brother Erik Truffaz. In the same phrase of improvised music, the sweet smell of calm always precedes the necessity of devastation. 

Arnaud Robert

 

Samstag 22.4. 15Uhr

Workshop/Lecture am Samstag, den 22. April, 15h

Malcolm Braff kam 1970 in Brasilien zur Welt und fand in Dakar seine Liebe zur Musik. Als 13- Jähriger kam er in die Schweiz. Schon damals war Braff multikulturell geprägt und beherrschte ein intuitives Klavierspiel. Seit mehr als 25 Jahren gilt er als aussergewöhnliche musikalische Persönlichkeit und wird von vielen Musikschaffenden als eine Art Guru oder Pate des Schweizer Jazz angesehen. Braff ist mit unterschiedlichen Formationen auf rund zwanzig Platten zu hören, von denen zwei beim renommierten Label Blue Note erschienen sind und die letzte bei Enja. Er ist Dozent an der Musikhochschule Basel.

www.malcolmbraff.ch

Am 21. und 22. April ist der renommierte Pianist Malcolm Braff zu Gast in der Kulturnhalle Leipzig im Rahmen des Festivals ostersound. Am Freitagabend wird er im Duo mit der Sängerin Claire Huguenin zu hören sein und in einem offenen Workshop/ Lecture am Samstagnachmittag Einblicke in seine musikalische Welt geben. Der Eintritt zum Konzert und Workshop ist frei. Es besteht die Möglichkeit einer aktiven Teilnahme am Workshop, in diesem Fall bitte eine Mail an: johannesv.buttlar@gmail.com 

Freitag 31. März

Donnerstag 30.März 20Uhr

HOLZIG

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Um uns herum befinden sich besondere Orte, liegen Stimmungen in der Luft, ereignen sich Episoden, wird geträumt und phantasiert. Als Antwort darauf spielen fünf Herren Soundtracks mit Vorliebe fürs feinstrukturiert, holzig Warme.

Beeinflusst von Kompositionen der Neuen Musik, improvisierter Musik und alternativer Popmusik entsteht eine besondere Mischung aus Poesie, Klangverliebtheit, Komposition und Improvisationsdrang. Starke Melodien treffen auf einen mehrstimmigen Klangkörper, der kollektiv Soundscapes erschaffen kann und dazu neigt, filmisch bewegte Bilder anzuregen.

Die Band wurde im Oktober 2015 von Schlagzeuger und Komponist Hans Arnold initiiert und das Debut – Album erscheint im September 2017 auf dem Label Ajazz aus Wismar.

HOLZIG sind jene fünf Herren:

 

Christoph Möckel - Bassklarinette, Tenorsaxofon

Moritz Sembritzki – Gitarre

Veit Steinmann – Cello

Florian Herzog – Kontrabass

Hans Arnold - Drums, Komposition

 

Mehr Informationen sowie Musik und Videos gibt es auf: www.holzigmusic.de

 

 

 

 

Freitag 24.März 20Uhr

Pierre Bibault - Classical & Electric Guitar(s)

Mirrors

Gesture. Body. Movement.

In this new solo program, Pierre BIBAULT explores different perspectives of contemporary music for guitar(s). The harshness of the sounds of the electric guitar contemplates the crystal sound of the classical guitar. One and the other are looking each other into a mirror, in which the two faces form one and the same reality, and where acoustic sounds intermingle with prerecorded, live or gesture self- generated electronic sounds.

 

pierre bibault

 

www.pierrebibault.com

 

Mittwoch 8. März 20Uhr

Print

AKPATOK

Akpatok is a minimalistic, meditative and experimental project by Dawid Adrjanczyk - an avant-garde performer, composer and sound artist, based in Kraków. As Akpatok Ensemble, altogether with Nina Adrjanczyk, musicians will present their new works from upcoming album «Micromovements» (April-May 2017, Low Clouds Records) for experimental voice, harmonium, vintage organs & sound manipulation.

www.adrjanczyk.com

www.akpatok.bandcamp.com

 

 

Donnerstag 16.02.2017 20.30Uhr

HYPER FUZZ

 

HYPER DUO photo habits d'edgard © MC Delprat

In Ihren neuen Programmen bespielen HYPER DUO feat. Cyrill Lim und Trabant Echo die Schnittmenge von experimenteller Popmusik, Neuer Musik und Rock. Mit ihrer Musik bringen die beiden Ensembles die Durchlässigkeit der Grenzen zwischen populärer und avantgardistischer Ästhetik zur Geltung, ihre Performance ist elektronisch und groovy.

Hyper Duo bringt zusammen mit Cyrill Lim die Intensität einer Jazz-Rock Formation in den Kontext auskomponierter Musik. Trabant Echo kreuzen Noise, Krautrock und experimentelle Basssounds zu orchestralen psychodelischen Ambienttexturen.

http://www.klang-kunst.ch

http://trabant-echo.net

http://www.julienmegroz.ch

Mittwoch 8.2.2017 20Uhr

Un-artige Stücke auf schweißgetränkten Brettern.
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Eric Busch + Torsten Pfeffer

Doppel-Abschluss-Konzert
der Kompositionsklasse der HMT Leipzig
(Prof. Starke / Prof. Dr. Claus-Steffen Mahnkopf)
Komposition Bachelor + Master

08.02.2017
20:00Uhr (sharp!)

KulTurnhalle (Connewitzerstr. 6, 04289 Leipzig)

Eintritt frei (Münzensammlung per Zielwasserweitwurfwettbewerb natürlich gern gesehen)

Bier ausreichend vorhanden! Handtücher und Badelatschen sind bei Bedarf selbständig mitzubringen.

Evtl. Kulturkonsumschäden sind nicht auszuschließen, aber ja vielleicht recht wünschenswert!

Werke Eric Busch:

Falzer
für ein Akkordeon und Elektronik
Interpret: Johannes Wagner

Processing Emotions 
fixed media
Interpret: Eric Busch

Knolle (UA)
für Rahmentrommel und Elektronik
Interpret: Torsten Pfeffer

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Werke Torsten Pfeffer:

SAEUBERUNG Nr. 1
für Klavier und fixed media
Interpreten: Olga Reznichenko (Klavier), Eric Busch (fixed media)

MADHOUSE (UA)
für Drumset solo
Interpret: Dominique Ehlert

Schweiß (UA, Part 1-2)
für vier Solostimmen
Interpreten: Björn Werner, Benjamin Dressler, Petra Havránková, Aneta Petrasova